Rezept: Glückstagebuch

Oft fühlen wir uns unzufrieden und unglücklich. Wir stehen jeden Tag unter Stress und hetzen von Aufgabe zu Aufgabe, von Termin zu Termin. Abends stellt sich dann ein Gefühl der Leere und Frustration ein.

Dabei gibt es jeden Tag eine Fülle von Begebenheiten, die uns Freude und Glück bereiten können – wir sehen sie nur nicht mehr. Wir können aber erlernen, das tägliche, kleine Glück zu sehen und es zu empfinden. Sie benötigen dafür nur ein wenig Geduld und täglich einige, wenige Minuten Zeit.

Das Führen eines Glückstagebuchs bringt einige gute Gründe mit sich:

  • Es hebt die Stimmung – und das sofort.
  • Sie werden achtsamer.
  • Sie fokussieren sich auch das Positive.
  • Sie lernen sich selbst besser kennen.
  • Sie erkennen, welche Menschen und welche Dinge Sie glücklich machen.
  • Ihre gute Laune steckt auch andere Menschen an.
  • Sie haben eine schöne Erinnerung für später.

Rezept:

Zutaten für Ihr Glückstagebuch:

  • ein schönes Notizbuch
  • einen Stift

Dauer: 5 Minuten täglich. mindestens eine Woche lang.

Rezept: Nehmen Sie sich jeden Abend 5 Minuten Zeit und lassen Ihren Tag Revue passieren. Erinnern Sie sich, was Ihnen alles passiert ist.

Schreiben Sie dann die drei schönsten Dinge auf, die Ihnen an diesem Tag widerfahren sind: Dinge, die Sie genossen haben, über die Sie sich gefreut haben oder die Sie zum Lächeln gebracht haben.

Diese Dinge können durchaus klein sein, wie z.B. das Lächeln der Kassiererin, das ältere Paar, das Händchen haltend spazieren ging oder der Anruf einer alten Freundin.

Beschreiben Sie das Erlebnis so genau als möglich und warum es für Sie so besonders war.

Ergebnis: Wenn Sie Ihr Glückstagebuch über eine längere Zeit führen, lernen Sie leichter Positives wahrzunehmen und positiv zu denken. Ihre Stimmung hebt sich bei der Erinnerung an die Glücks-Momente sofort. Mit der Zeit werden Sie achtsamer und lernen sich und Ihr Glück besser kennen. Vielleicht werden Sie sogar zu einem noch glücklicheren Menschen.

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