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Stress- management

So schlafen Sie wieder gut in der Nacht

Im Vorfeld meines ersten „Stress-Weg-Onlinekurses“ habe ich eine Umfrage zu den größten Stresssymptomen meiner TeilnehmerInnen durchgeführt. 50 % haben angegeben, sie schlafen schlecht. Und aus meiner Praxis kann ich das gut nachvollziehen: Die meisten meiner Klientinnen haben Einschlaf- oder Durchschlafprobleme. Sie liegen oft stundenlang wach und grübeln in der Nacht.

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Was bringt es mir, wenn ich Stress reduziere

Stress kann uns zu Höchstleistungen pushen. Das ist auch gut so: Stress hilft uns unendlich bei Vorstellungsgesprächen, Streitgesprächen oder wenn wir uns kurz vor einem heranlassenden Auto auf den sicheren Gehsteig retten müssen. Gefährlich für unsere Gesundheit wird Stress dann, wenn über lange Zeit Stresssituationen ohne ausreichend Zeit für Entspannung und Regeneration ausgesetzt sind. Um psychischen Erschöpfungszuständen und Krankheiten vorzubeugen, sollten wir regelmäßig an Stressreduktion denken.

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Stress reduzieren: nur 20 Minuten in der Natur reichen

Gestern habe ich mich zum ersten Mal in diesem Jahr auf eine Parkbank gesetzt und in das neue, frische Grün geschaut. Und wirklich, ich habe mich danach wieder frisch und motiviert gefühlt. Dass die Natur Wunder wirkt kann, ist aber nichts Neues: Zwei aktuelle Studien belegen neuerlich, dass der Aufenthalt im Grünen die Lebensgeister weckt und Stress reduziert.

„Gehen Sie ins Grüne, wenn Sie sich lustlos und schlapp fühlen“, meint Richard Ryan, Psychologe an der Universität Rochester: Nach nur zwanzig Minuten in der Natur fühle man sich wieder frisch und lebendig. Laut seinem Forscherteam steigt die Lebenskraft schon deutlich an, wenn man nur zwanzig Minuten des Tages in der Natur verbringt.

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Dem Weihnachtsstress entgehen

Die Weihnachtsbäume stehen schon auf den Plätzen, die Punschstände sind geöffnet und „Last Christmas“ hallt durch die Einkaufszentren.

Ja, wir befinden uns in der Vorweihnachtszeit, der stressigsten Zeit des Jahres: Geschenke kaufen, sich nochmals mit allen Freund*innen treffen und das Arbeitsjahr abschließen – das alles zehrt an den Kräften und am Geldbeutel.

Viele von uns haben den Traum auszusteigen; dorthin zu fahren, wo nichts an Weihnachten erinnert und wo einfach einmal Ruhe ist.

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So reduzieren Sie Stress dauerhaft

Stress ist ein Phänomen, das uns alle immer wieder betrifft. Stress ist gut, wenn wir kurzfristig Höchstleistungen erbringen müssen. Doch wenn wir dem Stress dauerhaft ausgesetzt sind, fangen wir an zu leiden: wir fühlen uns nicht mehr wohl und verlieren unsere Lebensfreude.
Erfahren Sie was Stress ist, wie er entsteht und wie Sie dauerhaft den Stress reduzieren. Machen Sie den Stress-Test und erarbeiten Sie Ihr individuelles Stress-Profil.

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Erstellen Sie Ihr individuelles Stress-Profil!

Eine Möglichkeit Ihre aktuelle Stressbelastung einzuordnen ist nach der sogenannten „Stress-Ampel“. Dabei geht es um kritisches Beobachten und um Selbstreflexion.

Machen Sie sich zu allen drei Stressebenen Notizen: Welche Stressauslöser haben Sie identifizieren können? Wie verstärken Sie selbst den Stress? Wie reagieren Sie darauf?

Sie entwickeln durch über die Antworten Ihr individuelles Stress-Profil. Dieses Profil hilft Ihnen, an den richtigen Stellen anzusetzen und Ihren Stress dauerhaft zu reduzieren.

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Was ist Stress und woher kommt er?

Stress ist ein Phänomen, das uns alle immer wieder betrifft. Stress ist gut, wenn wir kurzfristig Höchstleistungen erbringen müssen. Doch wenn wir dem Stress dauerhaft ausgesetzt sind, fangen wir an zu leiden: wir fühlen uns nicht mehr wohl und verlieren unsere Lebensfreude.

Ich habe ein paar Beispiele typischer Stresssituationen gesammelt. Ich habe sie selbst erlebt und viele meiner Klient*innen haben sie mir beschrieben.

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Die Sache mit dem Stress…

Laut der internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme der WHO (ICD) ist Burnout keine Krankheit, sondern ist viel mehr ein Problem der Lebensbewältigung. Dies bedeutet aber nicht, dass mit dem körperlichen, geistigen und emotionalen Erschöpfungszustand nicht auch diagnostizierbare Krankheiten wie Depression, Angststörungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Rückenbeschwerden einhergehen können.

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